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KLINISCH-PSYCHOLOGISCHE DIAGNOSTIK FÜR KINDER UND JUGENDLICHE

Im Rahmen der psychologischen Diagnostik werden mit Hilfe von Gesprächen, Beobachtungen und standardisierten, wissenschaftlichen Testverfahren mögliche Ursachen und Auslöser von beobachteten Problemen/Symptomen untersucht und in der Folge etwaige notwendige Behandlungsschritte geplant.

Wann ist eine psychologische Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen sinnvoll?


  • bei Entwicklungsauffälligkeiten (z.B. verzögerte Entwicklung, verzögerter Sprachbeginn, inadäquates oder nicht altersentsprechendes Spielverhalten,...)
  • zur Abklärung der Schulfähigkeit bzw. Schullaufbahnberatung, bei Schul- und Leistungsproblemen (z.B. Konzentrationsprobleme, Teilleistungsschwächen, Legasthenie, Rechenschwäche, Schulangst,...)
  • bei Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Einnässen, Hyperaktivität, aggressives Verhalten, depressive Verhaltensweisen, Schlafprobleme,...)
  • bei emotionalen Problemen (z.B. Ängste) oder familiären Krisen (Trennung, Tod einer nahestehenden Person,...)
  • bei psychosomatischen Beschwerden (z.B. Bauchschmerzen, Kopfschmerzen,,..)
  • bei Auffälligkeiten im sozialen Kontakt (z.B. Kontaktschwierigkeiten, sozialer Rückzug, soziale Ängste, aggressives Verhalten,...)

Ablauf der psychologischen Diagnostik

Die Anmeldung erfolgt nach telefonischer Vereinbarung, wobei es mir wichtig ist, möglichst rasch einen Termin für ein Erstgespräch anbieten zu können.

Für die Diagnostik sind in der Regel 4-5 Stunden vorgesehen - im Bedarfsfall kann sich der Zeitaufwand (nach Absprache) allerdings auch erhöhen.

  • Erstgespräch mit Eltern, evt. auch Kind: Erheben wesentlicher Entwicklungsdaten (bitte Mutter-Kind-Pass mitbringen), Schilderung der aktuellen Problematik/Symptomatik
  • Psychologische Untersuchung: Einsatz standardisierter, wissenschaftlicher Testverfahren, Beobachtungen im Spiel und Arbeitsverhalten und Gespräche mit dem Kind (in der Regel 2 bis 3 Termine)
  • Beratungsgespräch mit den Eltern und gemeinsames Erarbeiten der weiteren Vorgangsweise und etwaiger therapeutischer Maßnahmen (bei Bedarf kann zusätzlich ein schriftlicher psychologischer Befund verfasst werden)

Eine Teil-Refundierung der Kosten durch die zuständige Krankenkasse ist möglich.

Sie benötigen dann vor Beginn der psychologischen Diagnostik einen Überweisungsschein *) vom behandelnden Kinderfacharzt oder Kinderneurologen. Ist der Überweisungsschein vom praktischen Arzt oder einem anderen Facharzt, so muss er vor der psychologischen Diagnostik bei der zuständigen Krankenkasse chefärztlich bewilligt werden.

Erziehungsberatung


  • bei Fragen bezüglich der Erziehungshaltung
  • Umgang mit schwierigen familiären oder anderen Situationen (z.B. Trennung, Scheidung, Todesfall, Behinderung, Geschwisterrivalität...)
  • bei Entwicklungsauffälligkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, emotionalen oder sozialen Schwierigkeiten, Schulschwierigkeiten usw.
  • bei Fragen bezüglich Kindergarteneintritt oder Einschulung

...wobei eine vorhergehende psychologische Diagnostik sinnvoll sein kann.

Mit Gesprächen und gegebenenfalls unter Einbeziehung kreativer Medien sollen die Ressourcen innerhalb der Familie gestärkt werden, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, Haltungen zu reflektieren

Familienbegleitung

  • bei Aufarbeitung von schwierigen Lebenssituationen
  • bei Bewältigung von Krankheit und Behinderung

Klinisch-psychologische Behandlung von Kindern

  • bei emotionalen Problemen (z.B. Ängsten, heftigen Wutausbrüchen)
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Schulschwierigkeiten
  • bei der Bewältigung von Krisen
  • Problemen im sozialen Verhalten (z.B. Trennungsängste, aggressives oder schüchternes Verhalten)
  • psychosomatischen Beschwerden(z.B Einnässen, Bauch- und Kopfschmerzen, Schlafstörungen)
  • bei schwerer oder chronischer Krankheit oder Behinderung

...wobei eine vorhergehende klinisch-psychologische Diagnostik sinnvoll und notwendig ist.

Die Kosten für klinisch-psychologische Behandlung werden derzeit von den Krankenkassen noch nicht übernommen bzw. teilrefundiert. Verhandlungen zwischen der Interessensvertretung der Klinischen PsychologInnen und dem Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger sowie dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen zur Implementierung der klinisch-psychologischen Behandlung in die Regelversorgung, also als Sachleistung der gesetzlichen Kranken- und Sozialversicherung, laufen. Zusatzversicherungen übernehmen in der Regel eine klinisch-psychologische Behandlung bis zu einer individuell festgesetzten Jahreshöchstsumme.

 

Dr. Edith Bernhard-Weixelbaum (Psychologie)


 

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 28. März 2014 )
 
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